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Landkarte vom Tätigkeitsbereich von Andre Schacher Immobilien

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Website Design, Konzept & Umsetzung

von: Robert Eller - www.iPanomedia.de

Wissenswertes

Ein Umzug steht an, Sie möchten eine Immobilie kaufen oder haben Fragen zum Mietvertrag, gibt es Änderungen im Gesetz oder Steuern, was sind die besten neue Finanzierungsmöglichkeiten, was sollten beim Kauf einer Immobilie beachten? Hier finden Sie interessante Artikel mit Tipps und Informationen rund um die Immobilie. 

Jan 01, 2019

Es ist wieder soweit: Richtig heizen und lüften

1. Nicht überheizen

Ein Grad weniger Heiztemperatur spart rund 6% Energie und somit Geld. Gerade Räume, die nicht so häufig genutzt werden, müssen nicht rund um die Uhr warmgehalten werden.

2. Nachts Temperatur absenken

Etwa eine Stunde, bevor man zu Bett geht, können die Heizkörper um etwa fünf Grad gedrosselt werden. Damit spart man bis zu einem Drittel der Heizkosten. Unter 16 Grad sollte die Temperatur aber nicht fallen. Sonst droht Schimmel.

3. Heizkörper nicht verdecken

Am effektivsten heizen sie, wenn sich die Wärme der Heizung zügig und gleichmäßig im Raum verteilt. Deshalb sollten keine Möbel direkt vor den Heizkörpern stehen. Staut sich die warme Luft, müssen bis zu 15% mehr Energie aufgewendet werden.

4. Lüften beugt Schimmel vor

Während der Heizperiode sollte regelmäßig gelüftet werden – am besten mehrmals am Tag für einige Minuten. Staut sich länger feuchte Luft in der Wohnung, erhöht das das Risiko von Schimmelbildung.

5. Stoßlüften statt Dauerkipp

Werden die Fenster gekippt, so kühlt die gesamte Wohnung aus. Kurzes Stoßlüften lässt dagegen stickige oder feuchte Luft entweichen, bevor die Wände auskühlen. Am schnellsten geht es, wenn man einen Durchzug herstellt, indem ein zweites Fenster an der gegenüberliegenden Seite der Wohnung geöffnet wird.

6. Heizung aus während des Lüftens

Sind die Fenster geöffnet, sollte die Heizung vorübergehend ausgeschaltet werden. Geschieht das nicht, versucht der Heizkörper die eingestellte Temperatur im Raum aufrechtzuerhalten. Weil aber kalte Luft hereinströmt, wendet er dazu unnötig viel Energie auf.

7. Heizkörper entlüften

Zu Beginn der Heizsaison sollte man alle Heizkörper aufdrehen und mit einem Schmetterlingsschlüssel das Ventil öffnen. Einfach ein Glas darunter halten und das Ventil schließen, sobald warmes Wasser heraustritt. So gehen man  sicher, dass der komplette Heizkörper Leistung erbringt.

 

 

8. Rollläden über Nacht herunterlassen

Die Rollläden sollten geschlossen werden, denn diese isolieren zusätzlich und schützen die Wohnräume vor den kalten Außentemperaturen. Entsprechend weniger Energie muss die Heizung aufwenden.

9. Durchzugstellen abdichten

Auch die Türen sollten geschlossen werden, vor allem, wenn man manche Räume heizt und manche nicht. So bleibt die Wärme in den Räumen, die beheizt werden. Andere Räume „mit zu heizen“ ist nicht effizient. Zugige Stellen sollten abgedeckt werden, zum Beispiel den Spalt unter der Wohnungstüre. Hier kann Wärme ins kalte Treppenhaus entweichen oder kalte Luft hereinströmen.

10. Gasanbieter wechseln

Die günstigste Energie ist die, die erst gar nicht verbraucht wird. Doch auch beim Rest können Verbraucher noch sparen: Ein Haushalt in einem Einfamilienhaus mit 20.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch spare zum Beispiel mit einem Wechsel vom teuren Grundversorger zum günstigsten Tarif mit verbraucherfreundlichen Konditionen bis zu 600 Euro.

Baufinanzierungen bleiben trotz höherer Summen und Raten solide

Baufinanzierungen bleiben trotz höherer Summen und Raten solide

Höhere Monatsrate und steigende Kreditsummen. So stellt sich die aktuelle Situation bei Baufinanzierungen in Deutschland dar. Das zeigt eine aktuelle Auswertung. Dennoch bleibe die Situation sicher.

Der langsame Anstieg der Baufinanzierungszinsen hat sich auch im Februar fortgesetzt: Die Standardrate legte um vier Euro auf 470 Euro zu. Damit befindet sie sich in etwa auf dem Niveau des höchsten Wertes des Vorjahres (August: 469 Euro). Man muss allerdings nicht weit zurückblicken, bis sich diese vermeintliche Rekordsumme relativiert: 2015 lag die Standardrate in acht Monaten über dem aktuellen Niveau.

Darlehensvolumen immer größer

Die durchschnittliche Höhe der Immobiliendarlehen ist im Februar ebenfalls erneut gestiegen. Das Kreditvolumen von mittlerweile 212.000 Euro übertrifft den bisherigen Höchstwert vom Dezember 2017. Der Trend zeigt somit weiter klar nach oben. Mit Blick auf die Immobilienpreise sei zumindest kurzfristig keine Entspannung zu erwarten.

Lange Zinsbindungen und hohe Tilgungsraten

Zwar steigt der benötigte Kredit für die Finanzierung des Hauses oder der Wohnung – im Verhältnis zu deren Wert verschulden sich die Darlehensnehmer aber nicht stärker: Der fremdfinanzierte Anteil am Immobilienwert, der Beleihungsauslauf, sinkt leicht auf 79,74%. Darlehensnehmer vereinbaren im Durchschnitt eine Zinsbindung von knapp 14 Jahren – so lang wie seit Ende 2015 nicht mehr. Verbunden mit einem zwar leicht sinkenden, aber immer noch hohen Tilgungssatz von 2,89% lässt das auf stabile Immobilienfinanzierungen schließen.

Nov 27, 2017

Das sind die Küchentrends 2017

Der Blick über die bundesweiten Messen eröffnet nicht nur neue technologische Fortschritte im Haus, sondern auch beliebte Einrichtungsstile, die Küchenhersteller präsentieren und in ihre aktuellen Kollektionen aufnehmen. Das macht sich im Material, den Farben ebenso wie in den Designelementen bemerkbar. Die diesjährigen Trends berühren neue Farbwelten und eröffnen industrielle, urbane und Vintage Welten, die einer Küche ein spannendes Design geben.

Das blaue Wunder

Wer 2017 einen Blick auf die beliebten Küchen wirft, dürfte wohl immer wieder auf die Trend-Farbe Blau stoßen. Die einst vernachlässigte Farbe scheint sich einer hohen Nachfrage zu erfreuen, da sich blaue Farbnuancen problemlos mit modernen Einrichtungsstilen verbinden lassen. Zudem beweist die Farbe Flexibilität, denn sie passt in eine Landhausküche ebenso wie zu einem modernen Design.

 

Blau beweist echte Strahlkraft, Frische, Eleganz und verträgt sich mit vielen anderen Farbtönen. Helles dunkles Holz und Weiß ergibt eine wirksame Farbkombination, die auch nach Jahren der Küche ein lebendiges und stilvolles Gesicht verleiht. Auf der Oberfläche darf es matt oder hochglänzend zugehen. Es ist erstaunlich zu sehen, wie vielschichtig eine Farbe sich in unterschiedliche Schattierungen aufblättert. Die Auswahl reicht von Petrol über Azur hinzu Türkis und Blaugrau. Bei einigen Küchenmodellen ist erst auf den zweiten Blick zu erkennen, dass es sich in der Grundfarbe um Blau handelt, da die dunkle und exklusive Wirkung im Vordergrund steht.

Individuell & smart – Küchenplanung 2017

2017 ist ein gutes Jahr für alle Küchenbauer und Küchenhersteller, wie Plana. Immer mehr Kunden suchen nach hochwertigen Einrichtungsgegenständen und bevorzugen eine individuelle Küchenplanung, die ihren Vorstellungen am nächsten kommt. Kein Wunder, dass sich gerade die Traditionsmarken und Geräte einer stetig hohen Nachfrage erfreuen. Die persönliche Beratung und individuelle Gestaltung rückt in den Fokus vieler zukünftiger Küchenbesitzer, die vor allen Dingen smarte Technologien in ihren vier Wänden einsetzen.

Industrial trifft Vintage Look

Industrial Design zieht sich nicht nur durch die Wohnstube, sondern ist auch in der Küche angekommen. Der Mut, etwas betont „unperfekt“ zu gestalten, erweckt eine Küche zugleich zu neuem Leben und haucht ihr Persönlichkeit ein. Im Industrial Stil dominieren Stahl, Gestelle, offene Regale und urbane Dekorationselemente. Industrial stellt vor allen Dingen die Grobheit der Einrichtungsgegenstände in den Fokus und spielt mit rauen und zum Teil betonähnlichen Oberflächen, wenn es um die Fronten, die Arbeitsfläche und die Optik geht.

Da darf es bei den Küchengriffen der geschweißte Look sein. Die gelungene Kombination entsteht aus dem Industrial Style und dem Vintage Look. Wer sich nicht traut, den straighten Weg zu gehen, dem bietet sich in der Branche eine Art sanfter Kompromiss, der lediglich einige Elemente aus dem industriellen Segment aufnimmt. So ist es möglich, bereits bestehende Küchen vollkommen neu aufzuwerten und ihnen ein neues Gesicht zu geben. Beton, Weiß, Schwarz, Stahl und Holz gehören zu den dominierenden Elementen, die mit Leder, Fell und industriellen Lampen eine Kombination eingehen.

In den Farbtopf gefallen

Wenn Blau auch eine der Trend-Farben 2017 zu sein scheint, greifen die Küchenhersteller mutig in den Farbtopf und kombinieren wilde Nuancen miteinander. Hängeschränke und Fronten in leuchtendem Gelb oder Orange, Unterschränke in Schwarz, weiße Tischplatte und rote Lampen: 2017 ist erlaubt, was gefällt.

Bei der Farbwahl sollte jeder bedenken, dass die Küche wohl die nächsten Jahre hinweg ein Design mitbringt, das die Augen nicht zu sehr zu strapaziert. Allein über den Austausch der Fronten einer bestehenden Küche halten vollkommen neue Farbwelten Einzug in die Küche.

Metallic Look bringt edlen Glanz in die Küche

Ein Gegenstück zur Natürlichkeit aus Holz und Stein bildet der Metallic Look, der es bis in die Küche geschafft hat. Hier gehören Kupfer, Messing und Gold ebenso wie Bronze zu den bestimmenden Materialien, die wie Chrom und Edelstahl, eine Küche aufwerten. Diese Materialien verleihen Arbeitsflächen, Fronten und Griffen vollkommen neuen Glanz und erwecken den Schein, als wäre bereits eine echte Patina vorhanden.

Diese Küchen haben eine Geschichte zu erzählen. Sie wirken stylisch, urban und hochwertig zugleich. Vergleichbare Effekte erzielen Einrichtungsgegenstände und Accessoires, wie Dekoration und Lampen im Metallic Look. Im Gegenzug sollten sich die Küchenschränke in dunklen Farbtönen oder in Weiß oder Beige eher zurückhalten, um dem Metall den großen Auftritt zu überlassen.

Landhaus neu interpretiert

Wohl noch in den nächsten Jahren wird die Landhausküche einen festen Platz im wohnlichen Herzen bekommen. Wobei in diesem Jahr dieser Küchenstil direkt aus der Natur kommt und einen gewissen rauen Charakter wiederspiegelt. Es ist wieder Zeit für Romantik in den Küchen, so dass gezielt mit Farben und gelassenen Elementen gespielt wird. Der mutige Mix aus Landhausstil und Industrial lässt sehr spannende Wohnmomente entstehen. Eines steht fest: 2017 hat der rustikale Wohnstil das Altbackene vollkommen abgelöst.

Türen auf – Wohnmöbel & Küche verschmelzen

Schon lang ist die Küche nicht mehr nur der Ort, an dem nur die täglichen Mahlzeiten entstehen. Hier trifft die ganze Familie aufeinander, diskutiert, lacht, lebt und wohnt. So setzen sich mittlerweile auch die offenen Wohnkonzepte durch, die die Küche in den Lebensmittelpunkt zurückholen und Sitzmöbelstücke, Couch und Wohnwände ebenso wie Bücherregale zusammenbringen. Die Küchenmöbel finden Einzug in die gesamte Wohnung und bieten intelligente Schranklösungen, die mit Struktur und Ordnung glänzen. Das soll zugleich auf die Organisation der Ordnung unkompliziert erleichtern.

Küchen sind 2017 vor allen Dingen innovativ und schaffen selbst Lösungen für kleinste Räume und verwinkelte Wohnungen. Schlussendlich bewähren sich die Einrichtungsstile und Trends, die eine Wohnung einfacher, flexibler und schöner machen. Auch im nächsten Jahr machen die Möbelstücke und Designs das Rennen, die sich smart an den Vorgaben ihrer Nutzer orientieren und auf diese Weise mit der Zeit gehen.

May 17, 2017

Eigentümer von Einfamilienhäusern müssen auf nichts verzichten!

 

Mehr als die Hälfte der Immobilienbesitzer in Deutschland musste für den Kauf der eigenen vier Wände keine Einschränkungen hinnehmen. Wenn überhaupt wird bei Urlaub und Freizeitgestaltung gespart. Das zeigt eine aktuelle Studie. Die Deutschen gehen den Immobilienkauf demnach zudem weiterhin solide an.

Den Traum vom eigenen Haus erfüllt und trotzdem ist noch die Karibik-Reise drin: Die Mehrheit der deutschen Eigentümer (69%) musste ihre Konsumgewohnheiten für das Eigenheim gar nicht oder zumindest nur anfänglich einschränken. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de. Lediglich nicht einmal jeder dritte befragte Eigenheimbesitzer hatte längerfristig mit den finanziellen Auswirkungen des Immobilienkaufs zu kämpfen.

Eher kurzfristige Einschränkungen

Überhaupt nicht in ihren anderen Lebensbereichen einschränken mussten sich 41% der Befragten. Nach dem Immobilienkauf war für sie immer noch genügend Geld für das Auto, Urlaubsreisen, Hobbys oder den Restaurantbesuch am Wochenende vorhanden. Weitere 13% gerieten nicht in Sparzwang, weil sie ihre Immobilie geerbt haben. 15% der Deutschen mussten zwar in den ersten drei Jahren nach dem Erwerb des Eigenheims kürzertreten, erlangten danach aber wieder schnell ihre finanzielle Freiheit.

Wohneigentum bleibt überwiegend leistbar

Die Deutschen zeigen damit, dass sie den Immobilienkauf weiter solide angehen und sich in der Regel finanziell nicht übernehmen. Hinzu komme, dass für Wohneigentum für die Mehrheit der Deutschen immer noch leistbar ist. Zwar steigen die Immobilienpreise in Städten wie München, Frankfurt oder Hamburg seit 2011 kräftig an. Eine Analyse der bei immowelt.de inserierten Kaufobjekte zeige aber, dass bundesweit weniger als die Hälfte der Deutschen in Gegenden mit mehr als 30% Preissteigerung in den letzten fünf Jahren lebt. Die volle Wucht des aktuellen Immobilienbooms bekommt nur etwa jeder achte Deutsche zu spüren. In ihrer Umgebung sind die Preise für Wohneigentum seit 2011 um mehr als 60% gestiegen.

Reisen auf Platz 1 der Sparliste

Diejenigen, die den Gürtel nach dem Immobilienkauf dann doch enger schnallen mussten, verzichteten vor allem auf Urlaubsreisen (64%). Auf Platz 2 der Einsparliste landen Hobbys sowie Restaurant- und Kinobesuche (50%). Jeder Dritte kauft No-Name-Produkte und gut ein Viertel verzichtet auf den Zweitwagen oder schafft sich ein kleineres Auto an.

Apr 27, 2017

Die fünf größten Fehler bei der Baufinanzierung

28. April 2017

Mit dem Hintergedanken, die niedrigen Zinsen auszunutzen, lassen sich viele Bauherren zum übereilten Abschluss einer Finanzierung verführen. Doch nur weil die Zinsbelastung niedrig ist, bekommen Darlehensnehmer ihre Immobilie nicht geschenkt.

Die Kosten des Hausbaus sind nicht allein durch die Bezahlung des Bauunternehmers gedeckt. Bauherren müssen mit vielen Baunebenkosten rechnen, wie etwa Makler- und Notargebühren, Grunderwerbsteuer sowie Kosten für Bodengutachten, Grundstücksvermessung, Hausanschlusskosten, Baugenehmigung, Versicherungen und die spätere Gestaltung des Außenbereichs. Außerdem belasten laufende Mieten oder Unterhaltskosten für Eigentumswohnungen in der Bauphase das Portmonee.

Kaltmiete als Vergleichshilfe

Deshalb müssen Bauherren schon in der Planung die eigenen Finanzen detailliert im Blick haben und sich ehrlich fragen, ob die monatlichen Raten eines Kredits zu stemmen sind. Ein guter Anhaltspunkt sei hierfür die monatliche Kaltmiete. Kann diese problemlos finanziert werden und bleibt noch etwas Luft, stellt eine vergleichbare Darlehensrate keine Schwierigkeiten dar.

Gründliche Planung

Der Hausbau sei die größte Ausgabe im Leben. Eine gute Planung und die individuelle Beratung sind wichtig. Unzählige Faktoren beeinflussen das Bauvorhaben, wie beispielsweise Lage, Eigenkapital, Einkünfte oder die Familienplanung. Deshalb müssen Finanzierungen immer individuell auf den Bauherren zugeschnitten werden. Wichtig ist auch eine bankenunabhängige Angebotserstellung. Einen ersten Überblick über die monatlichen Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen müssen eingeholt werden

Zu wenig Eigenkapital

Durch die niedrigen Zinsen erscheinen die Raten für Darlehen kaum teurer oder sogar günstiger als die monatliche Miete. Deshalb überstürzen viele Interessenten den Abschluss einer Baufinanzierung, ohne vorher genügend Eigenkapital angespart zu haben. Doch je mehr Kapital zu Beginn vorhanden ist, desto geringer ist die Darlehenssumme und umso günstiger wird dadurch am Ende die Finanzierung.

Geringer Tilgungssatz

Zusammen mit dem Eigenkapital ist auch die Wahl des Tilgungssatzes entscheidend. In der Zeit des Niedrigzinses sollten zukünftige Eigenheimbesitzer einen hohen Tilgungssatz wählen. Mit einem niedrigen Tilgungssatz von 1% ist die monatliche Darlehensrate sehr niedrig. Aber die Zeit bis zur Volltilgung des Darlehens kann so schnell 50 Jahre und länger betragen. Durch diese lange Laufzeit müssen Kreditnehmer wesentlich mehr Zinsen bezahlen. Starten Bauherren direkt mit einem Tilgungssatz von 3 bis 5%, verringert sich die Laufzeit und die Zinsbelastung ist insgesamt wesentlich niedriger. Zwar steigt so die monatliche Rate, aber das Traumhaus ist auch deutlich schneller und günstiger schuldenfrei.

Eigenleistung beim Bau

Einige Bauherren versuchen Geld durch Eigenleistungen zu sparen. Bei der sogenannten Muskelhypothek überschätzen sich jedoch viele Häuslebauer. Mangelnde Fachkenntnis, gesundheitliche Einschränkungen oder der zu hohe Zeitaufwand bringen die Planung durcheinander. Dann muss die Immobilie teuer nachfinanziert werden. Deshalb sollten Häuslebauer besser nur leichte Arbeiten übernehmen und den Rest Fachleuten überlassen.

Feb 07, 2017

Über den Notar führt der sichere Weg zur Immobilie

Ohne notarielle Beurkundung ist der Immobilien-Kaufvertrag in Deutschland unwirksam. Aber warum hat der Gesetzgeber diese hohe Hürde eingebaut? Aufgrund der großen Bedeutung des Immobilienkaufs ist im Bürgerlichen Gesetzbuch die

Gerade in Zeiten von Niedrigzinsen steht das altbewährte „Betongold“ hoch im Kurs. Ein Immobilienkauf will jedoch genau überlegt sein. Der Kauf einer Immobilie – sei es zur eigenen Nutzung oder als Wertanlage – ist für die meisten Menschen nicht selten die größte und wichtigste finanzielle Investition in ihrem Leben.

Die Mitwirkung des Notars stellt eine qualifizierte rechtliche Beratung der Beteiligten sicher. Der Notar hat die Interessen aller Vertragsbeteiligten im Blick und sorgt für eine rechtlich faire und ausgewogene Regelung. Dies hilft, späteren Streitigkeiten bereits im Vorfeld vorzubeugen. Nach der Beurkundung kümmert er sich auch um die sichere Abwicklung des Kaufvertrags.

Die wesentlichen Inhalte des anstehenden Geschäfts werden meist schon vorab und ohne notarielle Beteiligung abgesprochen: Wie hoch ist der Kaufpreis? Wann ist das Objekt bezugsfertig? In welchem Zustand befindet es sich? Sind sich die Beteiligten darüber einig, können sie sich an einen Notar ihrer Wahl mit der Bitte um Vorbereitung des Kaufvertrags wenden. Der Notar prüft dann, ob und wie die gewünschten Vereinbarungen rechtlich umgesetzt werden können. Im Vordergrund steht dabei der sichere Leistungsaustausch: Der Verkäufer verliert sein Eigentum erst dann, wenn er den Kaufpreis erhalten hat. Andererseits gibt der Käufer sein Geld erst aus der Hand, wenn sichergestellt ist, dass er Eigentümer der Immobilie wird. Man solle auf jeden Fall berücksichtigen, dass die wirtschaftliche Bewertung eines Vertrags, insbesondere die Frage der Angemessenheit des Kaufpreises nicht zu den Aufgaben des Notars gehört.

Den Vertragsentwurf stellt der Notar den Beteiligten rechtzeitig vor dem Beurkundungstermin zur Verfügung. Bei einem Vertrag zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer sind das mindestens zwei Wochen vor Beurkundung. Die Parteien sollten sich unbedingt die Zeit nehmen, den Entwurf genau durchsehen und sich bei etwaigen Rückfragen an den Notar wenden. Die Beratung spielt eine große Rolle. Denn im Rahmen der Beurkundung erläutert der Notar den Vertragsinhalt und weist auf die rechtliche Tragweite des Geschäfts hin. Hierbei achtet er darauf, dass Irrtümer und Zweifel vermieden und insbesondere unerfahrene Vertragsbeteiligte nicht benachteiligt werden. Sind alle Fragen beantwortet und letzte Änderungswünsche eingearbeitet, wird die Urkunde unterzeichnet.

Nach der Beurkundung liegt die Arbeit ganz beim Notar. Seine Aufgabe ist es, sich um den reibungslosen Vollzug des Kaufvertrags zu kümmern. Er holt z. B. erforderliche Genehmigungen ein, übernimmt den Schriftverkehr mit dem Grundbuchamt ebenso wie die notwendige Anzeige beim Finanzamt und sichert den Käufer ab. Auch die komplizierte Abwicklung mit abzulösenden und finanzierenden Banken und die Löschung voreingetragener Belastungen übernimmt der Notar. Nachdem die Fälligkeit eingetreten ist und der Notar dies überprüft hat, teilt er dem Käufer mit, dass dieser bezahlen kann. Sobald der Verkäufer dem Notar die Kaufpreiszahlung bestätigt hat, sorgt der Notar für die Eigentumsumschreibung beim Grundbuchamt. Zu guter Letzt teilt er dem Käufer mit, dass dieser nun endgültig neuer Eigentümer der Immobilie geworden ist.

Gesetzlich festgelegte Gebühren

Notare erheben für ihre Tätigkeit Gebühren, die in einem gesetzlich festgelegten Gebührensystem festgelegt sind. Diese Gebühren richten sich ausschließlich nach dem sog. Geschäftswert. Derselbe Vertrag kostet laut Uerlings also bei jedem Notar gleich viel. Darin enthalten sind nicht nur die Beurkundung des Vertrags, sondern alle Besprechungen, Entwürfe und die gesamte Vertragsabwicklung durch den Notar.

Apr 18, 2017

Rollrasen oder selbst ansäen

Rollrasen oder selbst ansäen

Die Gartensaison hat begonnen und die Frage, ob der Rasen noch was taugt, taucht auf. Gartenliebhaber stehen dabei immer häufiger vor der Frage: klassisch selbst ansäen oder doch lieber einen Rollrasen verlegen?

Kaum hält der Frühling Einzug, werden die Gartenliebhaber im Land wieder aktiv: alle Arbeiten, die während der Wintermonate eingestellt werden mussten, können nun wieder aufgenommen werden. Der Garten wird in Schwung gebracht, um Auge und Seele den ganzen Sommer über zu erfreuen.

Gartenbesitzer wissen, dass im Frühling immer wieder aufs Neue viel Arbeit ansteht. Besonders ärgerlich finden dabei viele, dass der Rasen alljährlich viele Arbeitsstunden in Anspruch nimmt. Wenn die Natur und gerade der eigene Rasen nicht mit sattem Grün wartet, ist das für viele Gartenbesitzer eine ärgerliche Angelegenheit.

Ein dichter Rasen, der frei von Unkraut und Moosen ist, ist oftmals schwer zu erreichen. Schon nach der Aussaat nimmt das Übel seinen Lauf: Vögel picken den Samen weg, karge Flächen entstehen und Unkraut oder gar Pilze machen sich breit. Damit der Traum vom englischen Rasen nicht platzt und der Ärger nicht jedes Jahr im Frühling aufs Neue auftaucht, gibt es eine praktische Lösung: Ein Rollrasen ist die unkomplizierte Version für alle Grünflächen. Ein solcher Rasen wird direkt angeliefert oder selbst abgeholt und sofort verlegt werden.

Dadurch, dass Rollrasen auf gutem Mutterboden ausgesät und vor der Lieferung an den Kunden gut beobachtet und gepflegt werden, ist das Risiko nach der Verpflanzung gegen Unkraut ankämpfen zu müssen, deutlich verringert. Mühseliges Aussähen fällt ins Wasser und Gartenliebhaber sparen jede Menge Zeit, Nerven und auch Geld. Die dichten Rollrasen haben gesundes Blattgrün und sind unkraut- und moosfrei. Nachdem man den Rasen nach Lieferung oder Selbstabholung möglichst bald im Garten verlegt hat, steht dem ungetrübten Gartenvergnügen rund ums Jahr nichts mehr im Wege.

Nov 01, 2016

Die ignorierte Immobilientragödie

Was wird in Deutschland nicht alles skandalisiert. Horror-Clowns, gierige Immobilienfirmen, oder auch das Ehe-Aus von Sarah und Pietro Lombardi. Alles Schlagzeilen, mit denen sich offenbar gut Stimmung und Geld machen lässt. Doch abseits dieser Schlagzeilen kämpfen tausende alleinerziehende Mütter und Väter mit einem Problem, das keinerlei Öffentlichkeit findet: die Wohnungssuche.

Immobilienmakler dürften die Situation nur zu gut kennen, wenn der Vermieter bei dem Wort „alleinerziehend“ zuckt oder alternativ sofort abwinkt. „Alleinerziehend“ wird in Bezug auf Mieter leider häufig mit „problematisch“ übersetzt. Unklare Jobsituation, plärrende Kinder, überfordert im Haushalt – das sind die Bilder, die kaum einer so offen aussprechen will, die sich aber eingeprägt haben.

Rentner und Kinderlose bevorzugt
Eine Umfrage unter Vermietern belegt, dass das mehr als nur ein subjektiver Eindruck ist. Sieben von zehn Befragten wollen am liebsten Rentnerpaare als Mieter, zwei Drittel auch kinderlose Paare. Bei Paaren mit Kindern ist es immerhin noch etwa jeder Zweite. Aber Alleinerziehende? Gerade einmal 18% und damit weniger als jeder fünfte Vermieter wünscht sie sich in seiner Wohnung.
Unproblematischer als gedacht
Nun ist das Bestreben der Vermieter, einen zuverlässigen Mieter zu finden, ohne Wenn und Aber nachvollziehbar. Doch wie problematisch sind alleinerziehende Mütter und Väter als Mieter denn tatsächlich? In der überwiegenden Mehrheit sind sie doch heilfroh, eine ordentliche Wohnung gefunden zu haben und wissen diese auch zu schätzen. Sie werden den Vermieter daher auch seltener mit jeder Kleinigkeit nerven, wie das so manches selbstbewusstes Gutverdienerpärchen tut, das vor lauter Arbeit keine Zeit für die Wohnung findet und sich mit Mietrecht bestens auskennt.
Sicherer als bei so manchen Pärchen
Letztlich haben gerade Alleinerziehende auch Anspruch auf zahlreiche staatliche finanzielle Hilfen in Sachen Wohnung. Die Miete ist damit bei Alleinerziehenden sicherer als bei so manchem Pärchen. Sarah und Pietro Lombardi ist schließlich nicht das erste und nicht das letzte Paar, bei dem eine plötzliche Trennung ins Haus steht – bzw. in die Wohnung. Und sind es nicht „Promis“ wie die Lombardis bedeutet das meist, dass einer allein die Miete nicht mehr stemmen kann und die Vermieter sich auf die Suche nach einem neuen Mieter machen müssen – und einer der beiden Eltern Bekanntschaft mit der übertriebenen Skepsis der Vermieter gegenüber Alleinerziehenden macht.

Jan 11, 2017

Geförderter Einbruchschutz und Barrierefreiheit

Erhöhte Nachfrage nach Förderung für Einbruchschutz und Barrierefreiheit in 2017

Einbruchschutz und Barrierefreiheit für Eigentümer und Mieter wird im Jahr 2017 stärker gefördert. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat die Zuschüsse erhöht und bei der KfW ist die Nachfrage nach Förderungen in den genannten Bereichen gestiegen.Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit  hat für das Jahr 2017 die Zuschüsse für den Einbruchschutz auf 50 Mio. Euro (von 10 Mio. Euro) und für die Barrierereduzierung auf 75 Mio. Euro (von 49 Mio. Euro) erhöht. Auch bei der KfW können private Eigentümer wieder neue Zuschüsse für Maßnahmen zum Einbruchschutz und zur Barrierereduzierung beantragen. In 2016 waren die Fördermittel der KfW auf Grund der hohen Nachfrage für die Bereiche Einbruchschutz und Barrierefreiheit bereits im dritten Quartal aufgebraucht.

Nachfrage nach Förderung stark gestiegen

Für Maßnahmen zum Einbruchschutz wurden von der KfW in 2016 über 40.000 Förderzuschüsse ausgereicht. Über 50.000 Wohneinheiten wurden so gegen Einbruch gesichert. Seit April 2016 können zusätzlich Förderkredite für Investitionen in den Einbruchschutz beantragt werden. Die Mindestinvestitionssumme für Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz beträgt in der Zuschussförderung 2.000 Euro. Die Nachfrage in der Zuschussförderung für barrierereduzierende Maßnahmen ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um ein Drittel angestiegen: Rund 25.000 Zusagen wurden durch die KfW getätigt. Die Nachfrage war dabei so hoch, dass die Haushaltsmittel von über 49 Mio. Euro bereits im Juli 2016 aufgebraucht waren. Zudem wurden über 5.000 Förderkredite für Maßnahmen wie z. B. den Abbau von Schwellen oder den Badumbau ausgereicht. Seit November 2016 können private Bauherren und Mieter Förderzuschüsse digital über das neue KfW-Zuschussportal beantragen.

Nov 07, 2016

Schäden durch Herbststürme: Während eines Hausumbaus ist der Versicherungsschutz in Gefahr

Wohngebäudeversicherung deckt Schäden nur, wenn das Gebäude vor dem Sturm unversehrt war - Deshalb gilt es, vor den Sanierungsmaßnahmen den Versicherungsstatus zu klären.

Das Dach neu eindecken, Fensteröffnungen vergrößern, Haustür austauschen: Wer sein Haus saniert, sollte zuvor seinen Versicherungsschutz überprüfen. Denn bei Sturm ist es unter Umständen nicht versichert. Die Wohngebäudeversicherung zahlt Sturmschäden am Haus nur, wenn das Gebäude vorher unversehrt und bewohnbar war. (Prüfen Sie bei Ihrer Versicherung genau nach)

Grundsätzlich deckt die Wohngebäudeversicherung Schäden ab Windstärke 8. Wenn Fenster und Türen allerdings nicht vollständig geschlossen werden können oder das Dach nur notdürftig abgedeckt ist, muss die Versicherung eventuelle Schäden nicht bezahlen. Bauherren sollten Umbaumaßnahmen deshalb immer ihrer Versicherung melden.

Ein paar andere Tipps:

 

  • Nach dem Umbau sollten Bauherren prüfen, ob der Gebäudewert durch die Veränderungen gestiegen ist –     und gegebenenfalls den Versicherungsschutz anpassen.

  • Gut zu wissen: Auch Gerüste sind bei Sturm eine Gefahr für das Gebäude – weil sie Richtung und Stärke der Luftströmungen beeinflussen und herabfallende Gegenstände das Haus zusätzlich beschädigen können

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